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Warum roentgen paderborn zu Digithurst gewechselt ist

Warum roentgen paderborn zu Digithurst gewechselt ist

Als erster Neukunde im Jahr 2021 nutzt roentgen paderborn alle RIS & PACS Lösungen von Digithurst. Warum sich die radiologische Praxis für Digithurst entschieden hat, wie der Systemwechsel trotz Corona ablief und welche Funktionen besonders gut ankommen, berichtet Dr. med. Björn M. Blecher.

Dr. med. Björn M. Blecher ist Facharzt für Radiologie und Sportmedizin und seit 2012 in der Gemeinschaftspraxis für Radiologie und Neuroradiologie roentgen paderborn tätig. Wir haben mit ihm über die Gründe für den RIS/PACS-Wechsel seiner Praxis gesprochen.

Warum ist Ihre Praxis zu Digithurst gewechselt?

Unser altes Praxissystem war ausentwickelt, instabil und ist permanent abgestürzt. Daher haben wir uns nach einem neuen Anbieter umgeschaut. Für uns war bei der Auswahl wichtig, dass RIS und PACS aus einer Hand kommen, damit keine Schnittstellenprobleme auftreten und es nicht zu viele verschiedene Ansprechpartner gibt. Wichtig waren uns auch ein gut funktionierender Kundensupport, eine persönliche Betreuung und kurze Kommunikationswege, denn nur so kann unserer Erfahrung nach auf individuelle Kundenbedürfnisse eingegangen werden. Tatsächlich schafft Digithurst das alles in einer sehr guten Art und Weise.

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Wie verlief der Anbieterwechsel und insbesondere die Systemschulungen?

Der Wechsel hat im Großen und Ganzen sehr gut funktioniert. Natürlich läuft beim Echtzeitstart nicht alles reibungslos, aber die Mitarbeiter von Digithurst haben alles gegeben, um die Probleme schnellstmöglich vor Ort zu lösen. Schon nach kurzer Zeit konnten wir den Praxisbetrieb wieder zu 100 Prozent aufnehmen. Besonders beeindruckt haben mich auch die regelmäßigen Vorbereitungstreffen und der stringente Zeitplan zur Umsetzung. All das hat sehr dabei geholfen, auch auf unserer Seite den nötigen Fokus zu behalten. Nicht zuletzt hatten unsere eigenen Mitarbeitenden eine sehr hohe intrinsische Motivation, ein funktionierendes System zu bekommen und dieses mit unseren Ideen zu füttern. 

Aufgrund der aktuellen Corona-Situation konnten die Schulungen nur online stattfinden. Dafür haben wir in unserer Praxis kurzfristig einen separaten Schulungsraum für unser Team eingerichtet. Die Support-Mitarbeiterin von Digithurst hat sich immer Zeit für unsere Fragen genommen und beantwortete auch Wiederholgunsfragen sehr geduldig und vermittelte die Schulungsinhalte sehr gut vermittelt. So war unser Team zum Echtstart gut vorbereitet.

Worin unterscheiden sich RIS/PACS von Digithurst im Vergleich zu Ihrem vorherigen System?

Das RIS/PACS-System von Digithurst lässt sich intuitiver bedienen als unser altes. Es läuft, wie erhofft, deutlich stabiler. Ich habe viel mehr Möglichkeiten, in den Workflow einzugreifen, damit ich Befunde sofort vidieren und an unsere Zuweiser schicken kann. Die Einstellungsmöglichkeiten sind gegenüber dem alten System deutlich erweitert. Insbesondere die individuellen Konfigurationsmöglichkeiten des Arbeitsplatzes schätze ich sehr. Das ermöglicht mir einen auf meine Bedürfnisse zugeschnittenen Workflow. 

Welche neuen Funktionen gefallen Ihnen am besten und welche nutzen sie am häufigsten?

Ich persönlich nutze am meisten die Funktion, Briefe sofort fertigzustellen und an die Zuweiser zu senden. Dank der Spracherkennung erspare ich mir jetzt damit das nochmalige Lesen der Befunde zum endgültigen Vidieren. Ansonsten mag ich die Funktion sehr, die Überweisungsscheine über den aufgedruckten Barcode einzulesen. Das erspart unserem Team viel Zeit. Die Terminvergabe gestaltet sich jetzt deutlich einfacher und übersichtlicher.

Welche Funktionen haben Sie durch Digithurst neu hinzubekommen und wie unterstützen diese Sie bei Ihrer Arbeit?

Neu ist der Bildtransfer zu HealthDataSpace. Bislang mussten wir PatientenCDs brennen und dabei ständig den Brennvorgang überprüfen. Das fällt jetzt alles weg und unsere Mitarbeiter haben so viel mehr Zeit, sich auf ihre eigentlichen Aufgaben zu konzentrieren. Bei den Patienten kommt HealthDataSpace sehr gut an und wir haben schon viel Lob dafür bekommen. Zudem haben wir uns entschlossen, keine Arbeitspläne mehr auszudrucken. So sparen wir Papier, schonen Ressourcen und auch die Umwelt. Wir haben im Zuge des RIS/PACS-Wechsels auch Teile der Anamnese- und Auswertebögen digitalisiert, was wiederum Papier einspart.

Insgesamt konnten wir durch die neuen Funktionen eine deutliche Entlastung unseres Personals feststellen. Als Beispiel ist hier die Leistungserfassung am Arbeitsplatz zu nennen. Auch das sofortige Fertigstellen der Briefe für die Zuweiser verkürzt unsere Befundlaufzeit und optimiert so die Patientenversorgung. Auf ärztlicher Seite konnten wir Zeit einsparen, indem wir die Dokumentation der Untersuchungstechnik aus dem System abfragen und nicht selbst diktieren.

 

Fotos: roentgen paderborn

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