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Neues Statistik-Tool: eRIS Reporting als Frühwarnsystem

Neues Statistik-Tool: eRIS Reporting als Frühwarnsystem

Das neue Statistik-Tool eRIS Reporting zeigt nicht nur die wichtigsten Kennzahlen und statistischen Auswertungen auf einen Blick, sondern macht auch schleichende Veränderungen sichtbar.

Wenn radiologische Praxen weniger oder vermehrt andere Überweisungen erhalten als zuvor, merken sie das zunächst meist gar nicht. Dabei können die Folgen schwerwiegend sein.

Schleichende Veränderungen frühzeitig erkennen

Mit eRIS Reporting sehen Radiolog:innen auf einen Blick, wie viele Überweisungen sie von ihren Top-Zuweisenden für welche Untersuchungsarten erhalten. Das Dashboard des Statistik-Tools zeigt diese wichtigen Informationen übersichtlich an.

Einmal im Monat nach dem Rechten schauen

„Es reicht vollkommen, wenn Radiolog:innen einmal im Monat in eRIS Reporting nach dem aktuellen Stand schauen. So erkennen sie frühzeitig, wenn sich die Art oder die Anzahl der Überweisungen ändert. Oder auch, wenn Top-Zuweisende wegfallen oder aber neue hinzukommen.“ erklärt Sven Kasan, der das Statistik-Tool eRIS Reporting bei Digithurst entwickelt hat.

So funktioniert das Frühwarnsystem

Wie viel Umsatz erzielt meine Radiologie mit welchen Untersuchungen und Modalitäten? Diese und weitere Fragen möchten Radiolog:innen von statistischen eRIS Auswertungen beantwortet haben. Mit eRIS Reporting ist das jetzt möglich – so individuell und detailliert wie noch nie. In den vier Hauptbereichen „Überweiser“, „Modalitäten“, „Umsatz“ und „Produktivität“ stellt eRIS Reporting alle wichtigen Kennzahlen bereit und vergleicht diese automatisch zur Vorjahresperiode. Schon im übersichtlichen Dashboard erhalten Radiolog:innen auf einen Blick die wichtigsten Auswertungen. Und die automatisch generierten Standard-Reports bieten detaillierte Statistiken für all diejenigen, die sich schnell und umfangreich informieren möchten.        

Eigene Fragestellungen beantworten

Für individuelle Auswertungen bietet das neue Statistik-Tool feingranulare Auswahl- und Vergleichsmöglichkeiten sowie einen Export der Darstellungen. So können Leistungsdaten auf Basis der Abrechnungsziffern exportiert (z.B. in Excel) und anschließend weiterverarbeitet sowie bei Bedarf mit anderen Informationen (Personalplanung, Kosten etc.) angereichert werden. Dadurch können Radiolog:innen eigene Fragestellungen leicht beantworten wie zum Beispiel: Welche zuweisenden Kolleg:innen überweisen an welche Modalitäten – aufgeteilt nach Gebührenordnungen?  

Auch auf bestehende eRIS Reports müssen Radiolog:innen nicht verzichten. Diese können einfach in Excel umgewandelt und in das neue eRIS Reporting integriert werden.

Über Sales

Unser Sales Team berät Sie bei allen Fragen rund um unsere RIS und PACS Lösungen. Schreiben Sie uns eine Email an: info@digithurst.de

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