Startseite » Ratgeber » Damit sich Software-as-a-Service für Sie lohnt
Damit sich Software-as-a-Service für Sie lohnt

Damit sich Software-as-a-Service für Sie lohnt

Software-as-a-Service, On-Demand und Pay-per-Use – flexible Software-Nutzungsmodelle erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Doch zwischen den einzelnen Angeboten gibt es große Unterschiede. Darauf sollten Radiologen bei der Auswahl achten:

Um mal Eines gleich vorweg zu nehmen: Nicht überall, wo Pay-per-Use oder Pay-as-you-go drauf steht, steckt auch ein auf der Nutzungsanzahl basierendes Bezahlmodell dahinter. Einige Anbieter berechnen ihren Software-as-a-Service Kunden feste Monatsraten mit Mindestbeiträgen und festen Laufzeiten. Das ist Leasing und kein On-Demand. Stellen Sie sich daher bei der Wahl Ihres Software-Nutzungsmodells folgende Fragen:

  1. Gibt es festgesetzte Beiträge, die regelmäßig anfallen?
  2. Gibt es Nutzungskennzahlen oder Beiträge, die mindestens erreicht werden müssen?
  3. Gibt es Vertragsbindungen oder Mindestlaufzeiten für einen bestimmten Zeitraum?

Wenn Sie eine dieser Fragen mit „JA“ beantworten konnten, handelt es sich bei dem vorliegenden Angebot wahrscheinlich in Wirklichkeit um Leasing. Aber auch Pay-per-Use bedeutet nicht gleich Pay-per-Use. Bei vielen Pay-per-Use Angeboten bezahlen Sie zwar pro Nutzungsanzahl, dabei ist jedoch unerheblich, ob Sie dadurch Einnahmen erzielt haben, zum Beispiel weil Sie mithilfe der Software einen Arztbrief geschrieben haben. Sie zahlen, sobald Sie die Software geöffnet bzw. sich dafür angemeldet haben. Darüber hinaus wird manchmal sogar jedes verwendete Software-Werkzeug einzeln in Rechnung gestellt.     

Nur zahlen, wenn Sie verdienen

Mit dem sogenannten Pay-per-Study Verfahren bezahlen Radiologen für RIS und/oder PACS Lösungen ausschließlich pro durchgeführte Untersuchung. Das heißt: Sie zahlen nur für die genutzte Software, sobald Sie damit Einnahmen erzielen. Und dabei können alle Software-Komponenten uneingeschränkt genutzt werden. Daher eignet sich diese Abrechnung auf Basis des Patientenaufkommens besonders gut für Radiologen, die gerade ihre Praxis mit so geringem Risiko wie möglich erweitern möchten. Sie können ihre Ressourcen zielgenau und flexibel dort einsetzen, wo sie benötigt werden.

Das bietet Pay-per-Study für Radiologen:

geringere Kosten

  • keine Software-Investitionskosten, Grundgebühren oder Kapitalbindung
  • maximale Kostenkontrolle und vermindertes Risiko durch schwankendes Patientenaufkommen
  • keine Vertragsbindung oder Mindestlaufzeit

aktuellste Technologie

  • immer aktuellste und sicherste Software
  • Unabhängigkeit von kurzen Software-Lebenszyklen
  • hohe Flexibilität: schnelle und einfache Migration und Skalierbarkeit

hochwertige Service-Leistung

  • Gewährleistung hoher Verfügbarkeit
  • klar definierte Leistungen wie z.B. beliebig viele Arbeitsplatz-Lizenzen
  • Support inklusive: hohe Kompetenz und Know-how beim Service-Betreiber 

 

Titelbild: © photodune.net / racorn

Über Redaktions-Team

Redaktions-Team
Das Redaktionsteam umfasst Digithurst und Telepaxx Mitarbeiter verschiedener Abteilungen. Fragen, Feedback und Anregungen gerne an: marketing@digithurst.de

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.Benötigte Felder sind markiert *

*