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eHealth geht auch einfach, sicher und sofort

eHealth geht auch einfach, sicher und sofort

Vernetzte Kommunikation wird im Gesundheitswesen immer wichtiger. Und viele europäische Länder reagieren darauf, gleichwohl sehr langsam. Dass eHealth auch anders geht, erfahren Sie hier.   

Auf dem diesjährigen DICOM Treffen wurde dem Thema „eHealth in Europa“ ein ganzer Nachmittag gewidmet. Und das vollkommen zu Recht, denn eHealth ist kein kurzfristiger Trend und auch kein Thema, das erst in ferner Zukunft relevant wird. Die luxemburgische Regierung startete bereits 2006 ein eHealth Programm, gründete aber erst 2010 eine Agentur für eHealth mit dem Ziel, eine elektronische Gesundheitsakte auf Basis von IHE einzuführen. Österreich plant bis Juli 2016, die Mehrheit seiner Krankenhäuser an die elektronische Gesundheitsakte auf Basis von IHE-Profilen anzubinden. Wie in Luxemburg müssen dann auch die österreichischen Patienten der Speicherung ihrer Daten aktiv widersprechen. Ansonsten werden ihre medizinischen Informationen automatisch in die digitale Patientenakte aufgenommen. Damit dieses Vorgehen rechtmäßig ist, mussten beide Länder erst entsprechende Gesetze erlassen. Auch in der Schweiz regelt ein Bundesgesetz den Umgang mit der digitalen Patientenakte, vor allem in Bezug auf datenschutzrechtliche Vorgaben.

eHealth für innovative Radiologen von heute

Insgesamt sind diese europäischen eHealth Bestrebungen hauptsächlich auf Krankenhäuser mit deren Strukturen und Standards ausgelegt. Somit liegt auch kein Fokus auf medizinischen Bildern. Zudem setzt die unverschlüsselte und automatische Speicherung sowie die Verarbeitung von Patientendaten rechtliche Rahmenbedingungen voraus, die extra erst geschaffen werden mussten und für Deutschland nicht so leicht vorstellbar sind. Aber warum auf Gesetze hoffen, wenn man die Patientendaten auch verschlüsseln kann? Und warum auf komplizierte und langjährige Prozesse warten, wenn es auch einfacher geht? Zum Beispiel mit HealthDataSpace, unserem datenschutzkonformen Gesundheitsnetzwerk für Ärzte und Patienten, welches die speziellen Bedürfnisse von Radiologen berücksichtigt.

 

Titelbild: © photodune.net / Rido81

Über Horst Trautnitz

Horst Trautnitz
Horst Trautnitz leitet den Kundenservice der gesamten RIS und PACS Produktpalette. Zudem verantwortet er als Sicherheitsbeauftragter für Medizinprodukte das Qualitätsmanagement. Der Diplom-Ingenieur für Elektrotechnik verfügt über langjährige Erfahrung in der Gesundheits-IT. In seiner Freizeit spielt der zweifache Familienvater gerne Squash oder fährt Ski. Sie haben einen Supportfall oder Fragen zum Kundenservice? Schreiben Sie an: support@digithurst.de

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